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Sehr geehrte Besucher,

 wir möchten Sie auf diesen Seiten über Tiere, Pflanzen, Natur und Landschaft der Region Nordvorpommern-Stralsund informieren.
Sie finden auch Materialien und Informationen über unsere Themen, Veranstaltungen & Aktionen.
Die reizvolle Natur und Landschaft zwischen Rostock und Rügen fasziniert zu jeder Jahreszeit. Und unsere Region hat – neben dem Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“ – noch weiteres zu bieten. Der NABU Nordvorpommern auch.

Herzlich willkommen!

Dr. Dieter Curschmann, Vorsitzender

Winterzeit beim Jahresvogel

Das Rotkehlchen, unser Vogel des Jahres 2021, ist ein sogenannter "Teilzieher": Ein Teil der Vögel entscheidet sich dazu, den Winter in wärmeren Regionen zu verbringen. Der Rest bleibt ganzjährig in Deutschland. Einzig die Nahrung ändert sich im Winter: Da bei kälteren Temperaturen kaum Insekten zu finden sind, wechselt das Rotkehlchen zu Früchten und Samen.
Mehr zum Thema: Winterzeit beim Jahresvogel
Foto: Kathy Büscher, NABU Rinteln
Ursprünglich war das Rotkehlchen ausschließlich im Wald zu Hause. Seine Vorliebe für heimische Laubbäume und dichte Sträucher besteht immer noch. Auch Hecken sind beliebt, das sie Schutz vor Fressfeinden bieten. Mehr und mehr dienen dem Rotkehlchen Grünflächen und Gärten im Siedlungsraum als geeigneter Ersatz für viele naturferne Forsten. Auch im Garten gilt daher: Übertriebener Ordnungssinn ist nicht gut für den Vogel des Jahres.
Mehr: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/...
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Fledermaustelefon

Bundesweit gibt der NABU Auskunft zu Fledermäusen

Verbreiten Fledermäuse Corona? Was tun, wenn ich eine Fledermaus gefunden habe? Diese und viele andere Fragen werden in FAQs vom NABU beantwortet. Wer dabei nicht fündig wird, ruft das NABU-Fledermaustelefon an. Expert*innen vom NABU sind für Sie da!

Mehr zum Thema: Fledermaustelefon
Mehr zum Thema: www.nabu.de/.../fledermaeuse/...
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Jungvogel entdeckt? - Bitte an Ort und Stelle belassen!

Grundsätzlich gilt zunächst: Jungvögel nach Verlassen des Nests nicht mitnehmen. In den allermeisten Fällen werden fast flügge Jungvögel, die sich durch Bettelrufe bemerkbar machen, von ihren Eltern auch außerhalb des Nestes noch längere Zeit mit Futter versorgt.
Mehr zum Thema: Jungvogel entdeckt?
Junge Bachstelze
Mehr zum Thema: www.nabu.de/.../voegel/helfen
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Die Hummeln - Wildbienen mit Staat

zum NABU-Naturgucker ...
Grafik: A. Strecker
Rund ein halbes Dutzend Hummelarten sind im eigenen Garten oder im Park zu erwarten. Mit einiger Sicherheit lassen sie sich am Farbmuster unterscheiden (wobei zusätzlich seltene Arten mit ähnlicher Färbung besonders im Offenland zu beachten sind).
Unser Tipp: Pollen- und nektarreiche Blumen wie Weißklee locken Hummeln sehr gut an.
Lernen Sie also diese Wildbienenarten mit ihrer Lebensweise am besten zuerst zu Hause kennen.
Wenn Sie melden möchten, was Sie im Laufe des Sommers entdecken konnten, nutzen Sie einfach den NABU-Naturgucker unter:
www.naturgucker.de/natur...
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Los geht's: Phänologischer Kalender 2021:

Der Vorfrühling beginnt mit der Blüte von Hasel, Märzenbecher und Schneeglöckchen, und er endet mit beginnender Blüte der Salweide.
Mehr zum Thema: Phänologischer Kalender 2021
Mehr zum Thema: www.nabu.de/.../jahreszeiten.html
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Zähl mit! - Stunde der Wintervögel 2021 .  Mehr Informationen ...

Mehr zum Thema: www.nabu.de/.../stunde-der-wintervoegel

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„Nach dem Herbst“ ist „vor dem Frühling“

Wie überwintern die Insekten bei uns?
Während wir Meise, Kleiber & Co. an der Futterstelle den ganzen Winter über beobachten können, haben sich die Insekten des naturnahen Gartens längst zurückgezogen, als es im Herbst draußen kalt wurde. Je nach Insektengruppe geschieht das auf sehr unterschiedliche Weise.
Mehr zum Thema: Überwinterung bei Insekten
Vor der Überwinterung sind Tagpfauenaugen noch an den letzten blühenden Herbstastern zu finden.
IInsekten überbrücken die kalte Jahreszeit aber ohne eigentlichen Winterschlaf wie etwa der Igel. Sie halten mit gedrosseltem Stoffwechsel sogenannte Winterruhe in einer geschützten und frostfreien Umgebung, in der sie über die kalten Monate regungslos ausharren. Viele Insekten suchen dazu unbeheizte Räume in unseren Behausungen auf. Aber auch Holzstapel und Haufen aus Steinen, Reisig oder Laub bieten gut geschützte Verstecke für jeden Bedarf.
Besonders Garagen, Scheunen oder Dachstühle bieten für geflügelte Insekten ideale Winterquartiere. Unterschlupf im „Kulturfels“ sozusagen, denn für diese Arten sind unsere Siedlungen „vom Menschen geschaffene Felsen“, die genauso gut taugen wie natürliche Höhlen oder Felsspalten.
So mancher Keller ähnelt in Sachen Dunkelheit, Temperatur oder Luftfeuchte dann auch den gegrabenen Bauen von Säugetieren wie Dachs oder Fuchs in der Natur.
Damit all unsere häuslichen Wintergäste im Frühjahr wieder ins Freie gelangen, sollten Dach- und Kellerfenster längere Zeit einen Spalt breit geöffnet bleiben.

Mehr zum Thema: Überwinterung bei Insekten

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Wespen am Haus und im Garten? - meistens Entwarnung

Jetzt im Sommer erscheinen sie wieder häufiger - Wespen. Gelbschwarz ist ihr Markenzeichen. Nach ihrer Flügelhaltung zählen die meisten zu den Faltenwespen. Solitäre Faltenwespen nutzen gern Insektenhotels und Feldwespen bauen Nester im Freien in Gebüschen oder an Halmen.
NABU gibt Tipps zum richtigen Verhalten bei Wespenbesuch
von links nach rechts: Echte Wespe - Feldwespe - Solitärwespe
Auch ein Nest Echter Wespen am Haus, Schuppen oder im Garten ist grundsätzlich ein erfreulicher Fund, vertilgt ein Wespenvolk doch täglich viele Insekten wie Raupen und Fliegen. Die Völker darin sind einjährig und sterben zum Herbst ab.

Ja, Echte Wespen haben einen Gifttstachel, wie die allermeisten von uns wohl schon einmal erfahren mussten. Aber sie stechen Menschen nur in Notwehr, daher bitte genügend Abstand zum Wespennest halten. Ein Wespennest muss also nicht unbedingt beseitigt werden. Es erlaubt vielmehr, über die Lebensweise geselliger Insekten zu erfahren und so unbegründete Angst vor Wespen abzubauen. Nester der geschützten Hornisse werden notfalls sogar aufwändig in einem speziellen Hornissenkasten mit allen Tieren des Volkes weiter entfernt umgesiedelt.

Auf Anfrage vermitteln wir gern zum Fachberater für Hornissen- und Wespenschutz in M-V.

mehr zum Thema: www.mecklenburg-vorpommern.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/...

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Kreislaufwirtschaft dank Geflecht

Ohne Pilze wie den Samtfuß-Rübling würden unsere Wälder im eigenen Bio-Müll untergehen. Viele Pilzarten haben sich glücklicherweise auf die Zersetzung von Holz, Fallaub und anderen organischen Stoffen grüner Pflanzen spezialisiert. Die eigentliche Arbeit leistet dabei das verborgene und weit verzweigte Pilzgeflecht, auch Myzel genannt, das in der oberen Schicht des Erdbodens oder im Morschholz von Bäumen gedeiht. Schon zu Lebzeiten können allerdings auch geschwächte oder kranke Bäume von Holzpilzen befallen sein. Die schwer abbaubaren Holzstoffe wie Zellulose und Lignin werden von Pilzgeflechten chemisch mit Enzymen zersetzt und so wieder direkt dem Nährstoffkreislauf im Boden zugeführt. Ein vorbildliches Recycling, die Natur macht es vor.
Kreislaufwirtschaft dank Geflecht - mehr zum Thema ...
Samtfuß-Rüblinge, echte Winterpilze
Für uns feststellbar ist ein Pilzmyzel meistens erst, wenn es ansehnliche Hutpilze hervorbringt. Ungewöhnliche Pilze wachsen konsolenförmig oder als Krusten auf der Rinde von Baumstämmen und -ästen, zum Teil über mehrere Jahre. Alle Wuchsformen sind Fruchtkörper zur Verbreitung unzähliger Pilzsporen in der Umgebung.
"Pilze schießen aus dem Boden" - meistens im feucht-milden Herbst, weil dann besonders günstige Lebensbedingungen für die Pilzgeflechte herrschen. Sonst würde ihre Lebensenergie für das enorme und schnelle Pilzwachstum nicht ausreichen. Pilzmycelien können übrigens auch durch negative menschliche Umwelteinflüsse geschwächt werden.
Unser Tipp: Noch bis in den Winter sind nun wieder bei Waldspaziergängen interessante Erkundungen der Vorkommen und Lebensweise verschiedener Pilze möglich.

mehr zum Thema: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/sonstige-arten/pilze-flechten-moose/10155.html

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Wildtier gefunden? - Anruf genügt

Wer ein offensichtlich verletztes, hilfloses oder krankes Wildtier findet, wende sich bitte an die Rettungsleitstelle unter 112! Diese weiß, wie am schnellsten sachgerechte Hilfe für das Tier organisiert werden kann.

Grundsätzlich gilt: Jungtiere nicht anfassen! Nicht mitnehmen, sondernAbstand halten! In den allermeisten Fällen werden Jungtiere von ihren Eltern wiedergefunden und versorgt. Falls Sie ein erwachsenes, aber verletztes Wildtier der gemäß Bundesnaturschutzgesetz streng geschützten Arten wie Eulen, Greifvögel oder Fledermäuse mitnehmen, müssen Sie dies dem in M-V zuständigen Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie melden! Tel: 03843-777-0. Die meisten heimischen Wildtiere, wie Reh, Hirsch, Fuchs, Wildschwein, Feldhase und Höckerschwan, unterliegen übrigens dem Jagdrecht. Über ihre Behandlung entscheidet der zuständige Jäger (wird über 112 ermittelt).

verletzter Storch
verletzter Storch
mehr zum Thema: www.regierung-mv.de/.../Naturschutz-und-Landschaftspflege/...
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Frühlingseinzug „durch die Blume“

Wenn die Apfelbäume blühen, dann hat der Frühling endgültig Einzug gehalten. „Vollfrühling“ nennen das die Experten.

Wie es aktuell um den Frühling bestellt ist, zeigt die SWR-Aktion „Apfelblütenland“, die 2019 bereits zum vierzehnten Mal stattfindet.

Wenn die Apfelbäume blühen ...
mehr zum Thema: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/pflanzen...
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Mauerbiene ist „Insekt des Jahres 2019“

Wenn die Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis, früher auch als Osmia rufa bekannt) auftritt, erblühen auch die Obstbäume. Mit ihrer Ernennung zum Insekt 2019 möchte der NABU auf den Rückgang der Wildbienen aufmerksam machen, auch wenn diese auffallend pelzige Mauerbiene bisher nicht als gefährdet gilt. Ihre Bedeutung ist als Bestäuberin unserer Nutzpflanzen sehr groß.

Mit einfachen Nisthilfen aus Holz, Bambusrohr oder Pappröhrchen lässt sich die Rostrote Mauerbiene leicht im eigenen Garten oder auf dem Balkon ansiedeln.

Das Weibchen der Rostroten Mauerbiene (Osmia bicornis)
Das Weibchen der Rostroten Mauerbiene (Osmia bicornis)
mehr zum Thema: www.nabu.de/news/...
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Die Jahreszeiten einfach nach Pflanzenerscheinungen unterteilen

Außer Frühjahr - Sommer - Herbst und Winter gibt es die Einteilung in zehn botanisch begründete „phänologische Jahreszeiten“, und zwar nach markanten Erscheinungen in der Pflanzenwelt. Im Unterschied zu den vier Jahreszeiten stehen sie nicht für ein genaues Kalenderdatum fest, sondern orientieren sich an saisonal auffälligen Zeigerpflanzen. So beginnt zum Beispiel der Vollfrühling mit der Apfelblüte – und diese erscheint von Jahr zu Jahr aber auch von Region zu Region an recht unterschiedlichen Kalendertagen.
Im Vorfrühling aufblühende Sal-Weide
Im Vorfrühling aufblühende Sal-Weide (Salix caprea). - Foto: Ralf Schmidt
mehr zum Thema: www.nabu.de/.../jahreszeiten/...
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„Erste Hilfe“ für Ihre Majestät

Bald ist wieder Frühjahrsstart bei den Hummel-Königinnen

Bereits Im zeitigen Frühjahr gehen die frisch aus dem Winterschlaf erwachten Hummelköniginnen auf die Suche nach einem Nistplatz, an dem sie ein neues Hummelvolk gründen können. Dazu werden Mäuselöcher, Totholzhaufen und Steinlücken gründlich inspiziert, manchmal auch Vogelnester oder gar Hausisolierungen. Anfangs zehren die Hummelköniginnen noch von Energiereserven aus dem Vorjahr, die sie in ihrem Honigmagen eingelagert haben. Bald aber sind die Vorräte aufgebraucht und dann ist es wichtig, dass rechtzeitig und in ausreichendem Maß nektarspendende Blüten von Krokus, Sal-Weide & Co. zur Verfügung stehen. Zur Entwicklung der Eierstöcke fressen die Königinnen außerdem auch den eiweißreichen Blütenpollen.

Wiesenhummel-Königin
Wiesenhummel-Königin aus Nordvorpommern
mehr zum Thema: www.nabu.de/.../hummeln/...
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Schlechte Aussichten für Schmetterlinge

Innerhalb von nur einem Jahrzehnt ist die Artenvielfalt bei Schmetterlingen deutschlandweit um zehn Prozent zurückgegangen.
Das ergaben Auswertungen des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten für ihre Studie auf umfangreiche Erhebungen des Bürgerforschungsprojekts Tagfalter-Monitoring Deutschland aus den Jahren 2005 bis 2015 zurückgreifen.
Tagfalter - mehr zum Thema ...
Tagfalter
mehr zum Thema: www.nabu.de/news/2018/12/25604.html
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Gut gemacht statt gut gemeint

Bedauerlicherweise bringen viele Wildbienen-Nisthilfen nicht den erwünschten Nutzen. Schuld daran sind ungeeignete Materialien und Bauweisen. Wie macht man es also richtig? Hier erfahren Sie, wie man die wirkungsvollsten Bienenhäuser baut.

Wildbienen-Nisthilfen

mehr zum Thema: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/...

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Horste werden absichtlich zerstört

Greifvogelverfolgung im Zusammenhang mit Windkraftanlagen

Ein zu geringer Mindestabstand zu Nistplätzen bestimmter Vogelarten kann den Bau von Windkraftanlagen verzögern oder verhindern. Aktuelle Daten belegen nun auffällig viele Fälle von Greifvogelverfolgung im Umfeld geplanter Anlagen.

Horste werden absichtlich zerstört
Rotmilan - Foto: Katrin Kunkel

mehr zum Thema: www.nabu.de/news/...

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NABU-Stiftung Nationales Naturerbe

Naturschutzflächen in NABU-Hand

Theikenmeer, Rothenstein, Witwesee, Unteres Recknitztal: Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe kauft bundesweit wertvolle Naturschutzflächen, auch in Nordvorpommern. So kann der Lebensraum für seltene und bedrohte Tiere und Pflanzen bewahrt werden.

NABU-Stiftung Nationales Erbe

mehr zum Thema: www.nabu.de/wir-ueber-uns/...

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Immer dem Lauf der Sonne folgend

Nicht nur Tomate und Tabak, auch die Sonnenblume ist eine Amerikanerin

Wenige Jahrzehnte nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus brachten spanische Seefahrer die ersten Sonnenblumen nach Europa. Dass die Sonnenblume nicht nur eine angenehme Erscheinung, sondern auch nützlich ist, fand man bald heraus.

Grünland in den roten Zahlen

mehr zum Thema: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/...

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Grünland in den roten Zahlen

Wertvoller Lebensraum im Umbruch

Kiebitz und Feldlerche, Sumpfdotterblume und Wiesenschaumkraut – von der einstigen Pracht bunter Wiesen ist heute kaum noch etwas geblieben. Schleswig-Holstein ist besonders betroffen vom Verlust eines wertvollen Elements unserer Kulturlandschaft.

Grünland in den roten Zahlen

mehr zum Thema: schleswig-holstein.nabu.de/...


NABU Nordvorpommern
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